Allgemein
Belletristik

Der CH. GOETZ VERLAG führt die Tradition der belles lettres weiter und veröffentlicht Stimmungsbilder einer Zeit oder eines Themenkreises.

Vor allem mit Anthologien profiliert sich der Verlag. Dabei sind die Editionen „Preußische Liebesbriefe“ und „Hessische Liebesbriefe“ zu immer wieder neu aufgelegten Bestsellern geworden. 2012 kamen zudem noch "Bayerische Liebesbriefe" hinzu.

Nach dem Erfolg der liebevollen deutschen Triologie hat der Verlag nun auch die "Österreichischen Liebesbriefe" editiert.

Der Verlag
Der CH. GOETZ VERLAG wurde 2001 in Potsdam von der Journalistin Christiane Goetz-Weimer gegründet. Aus einer Liebhaberei wurden Liebhaberstücke, aus Liebhaberstücken Klassiker, und heute reihen sich Sachbücher aus Wirtschaft und Politik an belletristische Sammelbände und Biografien. Der CH. GOETZ VERLAG ist auch auf Publikationsreihen für Corporate-Publishing-Kunden spezialisiert. Als Partner für Premium-Kunden aus Politik und Wirtschaft arbeiten wir mit einer Auswahl von exzellenten Designagenturen, Fotografen und Art-Direktoren zusammen.
Periodika

Dem Kunden das Wort zu geben, ihn mit einer langjährigen Expertise im Corporate Publishing zu flankieren, heißt für den CH. GOETZ VERLAG, nach einem strengen, qualitätsjournalistischen Ansatz zu arbeiten.

Wir bieten Ideen, eine umfassende, kreative Konzeption, zielgruppengerechte Umsetzung und verlässliche Produktion. Bestehende Strukturen entwickeln wir gern weiter. Dabei sind wir offen für ungewöhnliche Formen, arbeiten mit preisgekrönten, innovativen Designern zusammen,haben Zugang zu einem breiten, hochklassigen Autoren- und Fotografenstab und kooperieren mit den wichtigsten Bildagenturen.

Sachbücher
Der CH. GOETZ VERLAG hat sich auf historisch-politische und Wirtschaftsfachbücher spezialisiert. Politische Entscheider von der Kanzlerin über Ministerpräsidenten bis hin zu Ministern veröffentlichen im CH. GOETZ VERLAG ebenso wie prominente Wirtschaftsführer. Zu den Autoren zählen außerdem Wissenschaftler wie Paul Nolte, Ernst-Ludwig Winnacker und Beatrice Weder di Mauro. Ein besonderes Augenmerk legt der Verlag auch auf die ästhetische Gestaltung eines Sachbuches – Kluges darf auch schön sein.